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Führungskräfte taugen nichts!

Nicht mehr Fach- und Methodenwissen sollten vorzugsweise im Fokus stehen, wenn es um die Beurteilung der Professionalität der Führung von Führungskräften geht, sondern eine Kompetenztrias aus sozialer Kompetenz, Rollenkompetenz und Kompetenz im Hinblick auf die Wahl der richtigen "Führungswerkzeuge".

Dafür steht Personality Ahead, Beratungsunternehmen!

Warum scheitern eigentlich so viele Nachfolgen?

Eines ist klar: Glaubt man den Statistiken, so scheitern über die Hälfte aller Nachfolgen in Familienunternehmen. Und dies aus den unterschiedlichsten Gründen. Da ist im einen Fall keine geeignete Nachfolgerin oder Nachfolger in Sicht, der die Geschäfte kompetent weiter führen könnte. In einem anderen Fall ist zwar ein Nachfolger vorhanden, ihm wird die Übernahme jedoch nicht zugetraut. In einem nicht unerheblichen Teil blockieren sich darüber hinaus die am Nachfolgeprozess beteiligten oder involvierten Parteien gegenseitig. Auch hier ist ein Scheitern wahrscheinlich.

Sinn oder Unsinn von Coaching? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Dass Coaching auf den mittleren und oberen Führungskräfte-Ebenen der meisten Großunternehmen und vieler mittelständischer Unternehmen inzwischen großen Raum und Bedeutung einnimmt, dürfte niemand mehr bestreiten.
Das war in den 80er und beginnenden 90er Jahren bei weitem nicht so. Damals musste man als Führungskraft, die sich coachen lässt, vorsichtig sein, dass dies nicht falsch ausgelegt wurde. Begriffe, wie „Schwäche“, „der ist seinen Aufgaben nicht gewachsen“ oder „was ist das denn für ein Psychokram“ machten schnell die Runde. Außerdem war Coaching in diesen Anfangszeiten in der Regel für die oberste Führungsebene vorbehalten, hatte damit den Touch von elitär.
Über die letzten 10 - 15 Jahre hat sich Coaching aber zu einem anerkannter Bestandteil der Personal- und Führungskräfteentwicklung gemausert.